Day 2 & 3 – Ankommen, Erkunden

Eigentlich war ja geplant einen Roller zu mieten und die Insel zu erkunden. Das habe ich wegen diverser Gründe – u.A. bevorstehendem Volksfest / Carneval (wo ich wohl auch hinschauen werde)  und dem daraus resultierenden Verkehr mal vertagt.  Gibt auch gar keinen Roller zu mieten und wäre daher nur ein Auto geworden…  Stattdessen war das Motto der Tage, hier einrichten, gemütlich machen, die anderen besser Kennenlernen, Wandern und die Gegend erkunden.

In diesem Sinne habe ich nun auch eine Wäsche-leine. Zivilisation und so 😉

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Das ist übrigens der Blick rechts vom Zelt den Berg hinab:

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Ich bin nun  mittlerweile auch mit soviel Decken ausgestattet, dass auch die Temperaturabfälle nachts (manchmal bis zu 7 Grad) mir nichts anhaben 😉

So und jetzt ein Absolutes highlight: Der Weg zum Mercadillo / Einkaufen ist eine wunderschöne Wanderroute direkt vor der Haustür – auch wenn es ungefähr 45 mal so lange dauert, schlägt das den Weg zum Lidl um längen 😉 .

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Das ist dann schon: Puntagorda

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Joa, das ist schon in eine Richtung auch ziemlich anstrengend. Zurück, stärker Bergauf und gut bepackt ist das schon Sport. Und vor Sonnenuntergang nicht alleine im Wald  zu sein ist eine Motivation die selbst bei mir Sportmuffel zieht 😉  (echt erfüllend so völlig erschöpft anzukommend).  Vom Markt gibts übrigens keine Bilder – bin ja kein deutscher Touri  – von denen gibts hier ein paar zu viele 😉 20170225_174808.jpg

Er  war jedenfalls Hammer (ausbeute siehe oben)  – der Rückweg sportlich – und der Tag wäre eigentlich bereits völlig erfüllend gewesen. Doch dann erst noch ein Wunderschöner Sonnenuntergang (wusstet ihr dass die hier kürzer dauern als im Norden ?!) ,

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gefolgt von dieser un-bebilderte Story –  diesen Teil habe ich leicht angeheitert geschrieben:

Bar-tainment mit den anderen (deren Namen ich erschreckenderweise noch nicht ganz auf dem Kasten habe) war heute noch als krönender Abschluss angesagt – sehr geziemt will ich vorab an den inneren und äußeren Kritiker vermerken (3×  0,33 Bier 😉 )
Die side-story,  die die erzählenswertere ist, beginnt damit dass Dino „unser“ Hund –  Foto folgt –  uns schnurstracks,  ungefragter weise zur Bar (ca. 15 Minuten Fußweg) gefolgt ist und ca 10 Minuten nach uns auch in der Bar aufgeschlagen ist.  Sie endet ca. 3 stunden später damit, dass ich Dino wegen widerholtem dogbar fight aus der bar zerren muss. Die Bar ist wie die ganze Gegend eine Hippie Oase. Lauter dreadköpfige weithosige verlotterte echt sau liebe Leute 😉 . Habe mich dancender weise sehr amüsiert – die Musik (liveband) war wirklich großartig – klasse Sängerin und grandioser Gitarrist. Gerade als die anderen mir sagen wollten sie seien müde und wollten heim – brach der dog-barfight aus. Ich denke übrigens Dino hätte gewonnen. Locker. Denn In der Zwischenrundee wurde der Kontrahent bereits bis zur Aufgabe gepinned.  Nunja es war Zeit um schlafen zu gehen. Und so machten wir uns auf den Heimweg.  Dino  leckte seine wunden doch stank er aus unerfindlichen gründen bestialisch.  Hat mich aber noch „netterweise“ bis zum Zelt begleitet.

 

 

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2 Gedanken zu “Day 2 & 3 – Ankommen, Erkunden”

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